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Conversion / Abschlußquote

/Conversion / Abschlußquote
Conversion / Abschlußquote2018-08-23T19:21:13+00:00

Conversion selbst sagt nichts – auf die Definition kommt es an

Average conversion rates are meaningless. Switzerland on average is flat. – von: Chris Goward

Grob übersetzt sagt uns dieses Zitat: Ein Durchschnitt einer Conversion-Rate ist nutzlos – im Durchschnitt ist die Schweiz flach! – Ok für alle die, die Schweiz nicht kennen: Sie hat doch so einiges an Bergen…

Hier geht es eher darum, dass wir uns nicht an Durchschnitten von Conversion-Raten messen sollten. Denn Durchschnitte verwischen. Vor einiger Zeit habe ich in einem Buch ein entsprechendes Beispiel gelesen. In einem Dorf mit zehn Bauern hat jeder Bauer im Durchschnitt 4 Kühe. In der Realität hat einer der Bauern 40 Kühe und die anderen haben nur Hühner. Müssen diese jetzt einen Stall für Kühe bauen? – Man sieht also sehr schön Durchschnitte sind keine gute Lösung

KaWa: Conversion

KaWa: Conversion

Doch mit was wollen wir Conversions vergleichen?

Zunächst einmal müssen wir erklären was eine Conversion ist. Denn für den Einen ist ein Conversion, wenn er den Kunden dazu bekommen hat, etwas über die Webseite zu kaufen. – Ja, dass kann eine Conversion sein. Aber kann es nicht auch eine Conversion sein, wenn sich ein Kunde bei unserem Newsletter angemeldet hat. – Natürlich kann das auch eine Conversion sein. Denn es kommt immer darauf an, was mein Ziel ist. Wird das Ziel erreicht entspricht das einem Abschluss also einer Conversion.

Es ist daher für eine Conversion-Rate Messung wichtig das Ziel genau zu definieren. Möchte ich, dass sich Besucher meiner Webseite bei einem Newsletter anmelden, müssen meine Texte ansprechend sein. Einige werden sich länger auf der Webseite aufhalten und andere werden die Texte so gut finden, dass sie sich beim Newsletter anmelden. – Die Conversion winkt für das Ziel der Newsletteranmeldung!

Doch uns geht es nicht nur um den Besuch von Interessenten auf unser Webseite – Uns geht es darum aus den Interessenten Kunden zu machen. Dies kann man durch entsprechenden Content erreichen, der dem Kunden einen Mehrwert bringt. Dadurch interessiert sich der Besucher für unsere Seite und wird zum Interessenten. Nun haben wir die Aufgabe Ihn durch weitere Aktionen vom Interessenten zum Kunden zu machen – was auch wieder die Erreichung einer Conversion darstellen kann. Sofern das Kaufen des Kunden als Conversion-Ziel festgelegt wurde.

Man sieht, dass Conversion nicht gleich Conversion ist! Wichtiger ist jede Conversion mit einem korrekt definierten Ziel zu verknüpfen und dann aus der entsprechenden Quote die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Denn wie unser KaWa zeigt: Ohne Conversion bleibt jeder Erfolg aus!