Datensicherung – was ist das?

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Datensicherung – was ist das?

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Datensicherung – was ist das?

Viele Menschen haben viele Daten auf Ihren PC´s. Die schönen Bilder der Familie im Urlaub – oder die Bilder vom letzten Umbau – und schau doch mal da ist Urgroßvater noch drauf … Und was passiert nun nach einem Crash? – Daten weg? …. Hätte man doch an eine Datensicherung gedacht!

Datensicherung bezeichnet nichts anderes als das kopieren Ihrer Daten mit der Absicht, sich vor einem Datenverlust zu schützen. Denn wenn der Fall erst einmal eingetreten ist – ist es bereits zu spät.

Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie also Ihre Daten sichern. Die entsprechenden Kopien der Daten Ihres Rechners bzw. PC´s nennt man Sicherungskopie (im englischen Backup).

Ist nun der Fall der Fälle eingetroffen so kann man die Originaldateien wieder aus den Sicherungskopien wiederherstellen. Dieses bezeichnet man als Datenwiederherstellung. Im englischen spricht man hier von Restore.

Wie setzte ich eine Datensicherung um?

Zunächst ist anzumerken, dass die Aufbewahrung der Datensicherung örtlich entfernt sein sollte von der EDV-Anlage und in einer sicheren Umgebung erfolgen sollte.

  • externe Festplatten bieten Sich hier für Privatpersonen an. Diese haben zumeist Anschlüsse wie FireWire, eSAT oder USB. Diese lassen sich an das zu sichernde System sehr leicht und unkompliziert anschließen und nach der Datensicherung wieder trennen. Ebenfalls ist eine externe Aufbewahrung möglich. Netzwerkbasierte Festplatten sind ebenfalls einfach anzuschließen. Auch ist das Entfernen sehr einfach. Damit kann man hier auf von einer sinnvollen Sicherung sprechen.
  • Kleine Unternehmen sollten die Datensicherung z. B. in Bankschließfächern aufbewahren. Allerdings ist hier der Zugriff nicht immer möglich, sondern nur innerhalb der Öffnungszeiten der einzelnen Banken. Alternativ hierzu sind Online-Datensicherung. Diese erfolgt dann in einem sogenannten Rechenzentrum. Hier kann jederzeit darauf zugegriffen werden. Allerdings sollte in diesem Fall darauf geachtet werden, dass der Datentransfer in gesicherter Art und Weise erfolgt, damit externe Dienstleiter die Inhalte nicht lesen können.
  • Größere Unternehmen sollten hier generell auf externe oder auch interne Rechenzentren zurückgreifen. Auch eine Verteilung der Datensicherungen auf mehrere Standorte ist durchaus sinnvoll. Seit kurzem Stehen auch sogenannte TAPE-Library zur Verfügung, bei denen Unternehmen einen speziell gesicherten Safe oder entsprechende Räumlichkeiten (sogenannte Zellen) zur feuersicheren Unterbringung angemietet werden können.

Wie sieht die Gesetzeslage aus?

In Betrieben ergibt sich die Pflicht zur Datensicherung unter anderem aus den gesetzlichen Vorschriften über ein ordnungsgemäße, nachvollziehbare, revisionssicher Buchführung (HBG). Hier gibt es ebenfalls noch die Unterscheidung zwischen einer kurzzeitigen Aufbewahrung (begrenzt auf einen Tag bis drei oder auch sechs Monate) sowie einer längerfristigen Datenarchivierung. Diese unterliegen meist anderen Gesetzmäßigkeiten. Seit Januar 2002 sind verbindliche Grundsätze für Unternehmen aufgestellt worden in den Grundsätzen zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU).

Welche Sicherungsarten gibt es?

Es wird unterschieden in:

 

 

Von |2017-06-04T19:09:22+00:00April 6th, 2017|Sicherheit, Software und Datensicherheit|0 Kommentare

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* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

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